WebID mit DIQP-Siegel ausgezeichnet

FinTech bekommt für sein Identifikationsverfahren und seine Kundenbetreuung begehrtes Qualitätssiegel

Berlin, 08. Januar 2020

Banken und Versicherungen, Gaming-Firmen und E-Commerce-Unternehmen brauchen für ihr Business schnelle, sichere, rechtskonforme und revisionssichere Identifikationsverfahren. Immer öfter nutzen sie dafür digitale Lösungen. Internationaler Vorreiter für Video-Ident-Verfahren ist die WebID Solutions GmbH. Das Berliner Unternehmen wurde jüngst vom Deutschen Institut für Qualitätsstandards und –prüfung e.V. (DIQP) mit dem Gütesiegel „Top Service“ ausgezeichnet.

„Das ist gleichermaßen Anerkennung unserer täglichen Anstrengungen und Herausforderung, auch künftig Unternehmen in der ganzen Welt eine Online-Lösung zur Personenerkennung zur Verfügung zu stellen, die arbeitserleichternd ist“, kommentiert WebID-Gründer und Geschäftsführer Frank S. Jorga die Verleihung des Zertifikats.

Rund 4.5 Millionen Identifizierungen wurden seit dem Marktstart 2014 mit dem WebID-Verfahren durchgeführt. Aktuell nutzen zahlreiche nationale und internationale Unternehmen die Technologie „made in Germany“, bis zu 15.000 Kunden pro Tag werden damit online identifiziert, um danach ein Bankkonto eröffnen, einen Vertrag mit einem Mobilfunkunternehmen, einer Versicherung oder einem Autovermieter abschließen zu können. Das DIQP hat knapp 800 Nutzer der Videoidentifikation befragt. Das Ergebnis: WebID erhielt von ihnen für ihren Service die Note „sehr gut“. „Ein solches Ergebnis ist eine Seltenheit“, hebt Oliver Scharfenberg, Head of Sales beim DIQP, hervor. Das DIQP verlieh außerdem die Bestnote für die Servicegrundsätze und -strategien. Zudem wurden die Serviceaspekte und die Serviceentwicklung von WebID besonders positiv bewertet. Frank S. Jorga: „Das freut mich besonders für unsere Video-Agenten in unserem deutschen Hochsicherheits-Videoident-Center. Die machen einen tollen Job.“

WebID möchte sich vor dem Hintergrund der durch das DIQP jetzt ausgezeichneten Qualität punktuell weiter verbessern. Dazu gehört zum Beispiel die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für die automatische Personenerkennung. Das KI-Produkt, das die digitalen Pioniere entwickelt haben, kann weltweit und in Kombination mit etablierten Identifikationsverfahren oder als eigenständige Lösung zur Personenprüfung verwendet werden. Jorga: „Nur mit solchen Innovationen können wir die Nase vorn behalten, wachsen und dem Anspruch gerecht werden, dass unsere Nutzer und Partner auch künftig von der hohen Qualität der Dienstleistungen profitieren.“

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